Unser Beitrag für die Zukunft!

Beim Bau der neuen Anlage haben wir uns auf die Fahne geschrieben, umsichtig, langfristig und umweltbewusst zu planen und zu handeln.
Denn es steht wohl außer Frage: Das Errichten der Sparkassen Bergwelt verbraucht viele Ressourcen.

Was genau wir für bestmögliche Nachhaltigkeit tun, kannst du hier nachlesen.

DAV Edelweiß grün

Modernes Gebäudekonzept

Bei der Planung des Gebäudekonzepts setzen wir auf nachhaltige, energieeffiziente Lösungen.

1) Erneuerbare Energiequellen und ein durchdachtes Klimakonzept für das Gesamtgebäude schonen Umwelt und Ressourcen:

  • Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; damit wird der Kletterbereich beheizt

  • Fernwärme der ESTW zum Heizen des Funktionsgebäudes (diese Energie wird zu 98 % aus Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen!)

  • Geringere Temperaturschwankungen durch 30 % bessere Dämmung als vom Gesetzgeber gefordert

  • Dachbegrünung: durch Verdunstung wird das Gebäude im Sommer natürlich klimatisiert

  • Erneuerbare Energiequelle mit Photovoltaikanlage auf unserem eigenen Dach

2) Soweit möglich werden nachwachsende Rohstoffe verwendet. Beispielsweise ist der gesamte Kletterbereich überwiegend aus Holz errichtet, in der sogenannten Holzständerbauweise.

Förderung der Artenvielfalt

Auf unserem Gelände (ehemaliger Parkplatz Röthelheimbad) schaffen wir neuen Lebensraum mit Nahrungsquellen für Insekten und Kleintiere.

1) Attraktiver Lebensraum für Insekten in den ungenutzten Randflächen im Außenbereich der Anlage:

  • Aufstellen eines Insektenhotels

  • Insektenfreundliche Stauden und Gehölze

  • Installation insektenfreundlicher Leuchtmittel im Außenbereich mit Abschaltautomatik

  • Soweit möglich Ansaat von Sandmagerrasen an der Grundstücksgrenze

Biene landet auf Vergiss-mein-Nicht (Foto: pixabay).

2) Dachbegrünung auf dem Funktionsgebäude als Biotop

Umweltfreundliche Anreisemöglichkeiten

Besucher wie Mitarbeiter erreichen die Anlage optimal mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln.

1) Attraktiv für Radfahrer:

  • Zentrumsnahe Lage in Erlangens Osten

  • Extra viele Parkplätze direkt vor der Haustür für die geliebten Drahtesel (mehr als gesetzlich vorgeschrieben)

2) Gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV: die nächste Bushaltestelle liegt nur etwa 250 Meter entfernt.

Regionalität

Wir unterstützen die lokale Wirtschaft und bevorzugen kurze Transportwege.

  • Bevorzugt Aufnahme von regionalen Baufirmen in die Ausschreibungslisten

  • Regionale und hochwertige (Bio-)Produkte für das Bistro

  • Kooperationen mit regionalen Partnern u.a. in den Bereichen Ausstattung und Gastro

Nachhaltiger Bistrobetrieb

Der gesamte Betrieb soll möglichst umweltschonend laufen. Besonders im Bistro gibt es viel Potenzial. Wir legen viel Wert auf Müllvermeidung und Recycling.

  • Vermeidung von Einwegverpackungen

  • Unser Angebot: „Frisch zubereitet statt aus der Konserve“

  • Vorwiegend regionale Produkte und Anbieter

Apfelstrudel angerichtet (Foto: T. Hans).

Sport, Gesellschaft und Natur

Die neue Anlage ist sozialer Treffpunkt, urbane Klettermöglichkeit und Vereins- und Bildungsstätte des Alpenvereins zugleich – eine attraktive Erweiterung des Angebots für Erlanger Bürger im Bereich Gesundheit, Sport und Umweltbildung.

  • Optimale städtische Trainingsbedingungen für Freizeit- wie Leistungssportler in der Kletterhalle

  • Großes und vielseitiges Kursangebot des DAV für alle Menschen (Inklusion wird bei uns gelebt)

  • Barrierefreiheit im ganzen Gebäude

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

Logo DAV

Der Deutsche Alpenverein ist nicht nur ein Bergsport-, sondern auch ein Naturschutzverband. Uns zugehörige Sektionen einen die gemeinsam vertretenen Ansichten und geteilten Werte des Vereins, so auch im Bereich Natur- und Klimaschutz.

Mehr Infomaterial rund um das Thema gibt es auf der Website des DAV Bundesverbands.